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Ultraschallscreening in der Schwangerschaft

Im Rahmen der Mutterschaftsrichtlinien werden drei Ultraschalluntersuchungen meist in der 10., 20. und 30. SSW. durchgeführt.

 

Erste Ultraschalluntersuchung (9.-12.SSW)
Wir achten auf folgende Details:

 

Durch Messung der Scheitel-Steißlänge wird das Alter des Embryos beurteilt. Manchmal ist das Datum der letzten Periode nicht genau bekannt, bzw. der Menstruationszyklus war unregelmäßig. In diesem Fall können wir das Alter der Schwangerschaft durch die Ultraschalluntersuchung bestimmen und den Entbindungstermin entsprechend festlegen.

 

Zweite Ultraschalluntersuchung (19.-22.SSW)
Zuerst wird die entsprechende Entwicklung gemäß dem Schwangerschaftsalter des Babys überprüft. Unser besonderes Augenmerk liegt in der Beurteilung der körperlichen Entwicklung des Kindes. Die Fruchtwassermenge, das Aussehen und die Lage des Mutterkuchens sind ebenfalls Inhalt der Untersuchung. Zeigen sich hier Hinweise für eine Erkrankung Ihres Kindes, wird ein ausführlicher, weiterführender Ultraschall (sog. Organultraschall) durchgeführt.

 

Dritte Ultraschalluntersuchung (29.-32.SSW)
Im Rahmen dieser Untersuchung überprüfen wir das Wachstum und das allgemeine Gedeihen des Kindes und verschaffen wir uns einen orientierenden Überblick über die Organe. Auffällige Befunde, z.B. ein vermindertes Wachstum oder eine geringe Fruchtwassermenge können auf eine Schwäche des Mutterkuchens und damit auf eine Unterversorgung des Kindes hindeuten. Zu viel Fruchtwasser bzw. ein für das Schwangerschaftsalter zu großes Kind deuten unter Umständen auf eine Stoffwechselstörung hin (z.B. Gestationsdiabetes).